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Mai 2016 - Okt 2018: Innenausbau

Stand 15.04.2018:

Die Sanierungsarbeiten am defekten Dach haben begonnen. Je nach Wetterlage wird die Mängelbeseitigung mehrere Wochen dauern. Anschließend kann mit dem weiteren Innenausbau begonnen werden.

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Stand 15.02.2018:

Bis zum 10. April soll die Schimmelsanierung am Dach des neuen Feuerwehrgebäudes in Georgenhausen fertig sein. Dieser Termin sei nach wie vor das Ziel, sagt der Reinheimer Bauamtsleiter Michael Knapp. Dabei sind die Arbeiten schon seit mehr als einer Woche in Verzug. Begonnen werden sollte eigentlich am 5. Februar, dann machte der Kälteeinbruch einen Strich durch die Rechnung. Und könnte es auch weiterhin, denn wenn der Winter noch einmal für länger Einzug hält, müsste die Stadt wohl neu kalkulieren.

Die anstehende Dachsanierung ist deshalb so wichtig, weil erst danach die restlichen Arbeiten im Inneren des Gebäudes erledigt werden können. Im Spätsommer sollen die Wehren aus Zeilhard und Georgenhausen ihr neues Domizil beziehen können.

Die Arbeiten am Dach sind beauftragt, auch die Abstimmung mit der Schimmelbeseitigungsfirma ist bereits erfolgt. Nun warten beide Firmen darauf, loslegen zu können. Das Gerüst ist bereits aufgebaut. „Wir schieben es von Tag zu Tag“, sagt Bauamtsleiter Knapp. Wenn es dann losgeht, wird die Blechabdeckung des Dachs abschnittsweise heruntergenommen, der Schimmel an den Holzbalken wird entfernt – und dann macht sich der Dachdecker gleich wieder daran, das Dach zu schließen. „Damit es abends wieder zu ist und es nicht reinregnet“, sagt Knapp. Das Spiel wiederholt sich dann Tag für Tag, bis der Schimmel entfernt und das Dach wieder dicht ist.

Diese Vorgehensweise sei etwas diffiziler, sagt Knapp, von der Technik her sei es aber dasselbe wie die zuvor geplante Überdachung. Hier wäre die Feuerwehr mit einem Überdach ausgestattet worden, das Dach wäre im gesamten entfernt worden, der Schimmel beseitigt und das Dach wieder darauf gesetzt worden. Das Überdach hätte aber zusätzliche Kosten verursacht – rund 170 000 Euro. So wird nun Abschnitt für Abschnitt gearbeitet, was rund ein Drittel kostet.

Außengelände seit Frühjahr 2017 schon fertig

2015 hatte der Bau bereits begonnen, 2016 war Richtfest gefeiert worden. Wie berichtet, hatte eine Dachdeckerfirma die Arbeiten nicht sachgerecht ausgeführt, deshalb waren Ausbesserungen notwendig geworden. Nach einem Gutachten, das die Stadt im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben hatte, stand dann schließlich fest: Das Dach muss doch erneuert werden. Die Hoffnung, dies nicht tun zu müssen, war gestorben, weil die Mängel zu groß sind. Im Frühjahr 2017 war bereits das Außengelände fertiggestellt worden, für den Winter ist derzeit eine Notheizung in Betrieb, um die Schimmelbildung nicht noch zu forcieren.

Auf einer Fläche von 7520 Quadratmetern entsteht in Georgenhausen für rund 2,6 Millionen Euro ein behindertengerechtes Gebäude in eingeschossiger Bauweise mit einer Fahrzeughalle für fünf Einsatzfahrzeuge sowie einigen Büro-, Umkleide- sowie Jugendräumen.

Die Stadt versucht nun, die Dachdeckerfirma in Regress zu nehmen, denn der Pfusch am Bau hat Zeit und Geld gekostet. Der Rechtsstreit über die fehlerhaften Arbeiten könnte sich aber einige Jahre hinziehen. Laut Erstem Stadtrat Manuel Feick (SPD) hat die Stadt mittlerweile die Schilderung des Sachverhalts aus ihrer Sicht an das Gericht gegeben, die Gegenseite hat dies ebenfalls getan. „Derzeit geht es darum, dass das Gericht Informationen sammelt“, sagt Feick.

Quelle: Darmstädter Echo

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Stand 01.12.2017:

Georgenhausen / Zeilhard: Der Beginn der notwendig gewordenen Dachsanierung im neuen Feuerwehrhaus für Georgenhausen und Zeilhard wird am Jahresbeginn 2018 sein. Das hat Bürgermeister Karl Hartmann (SPD) in der zurückliegenden Parlamentssitzung in Reinheim berichtet. Zwischenzeitlich ist für die weiteren Arbeiten, darunter die Schimmelentfernung an den Holzbalken, und zur Vermeidung von Kondenswasser über den Winter eine Notbeheizung eingebaut worden. Diese sei einsatzbereit, berichtete Hartmann.

Der Auftrag für Dachsanierung und Gerüstbau wird in der kommenden Woche vergeben. Die geplante Fertigstellung soll im April sein. Im Sommer könnten die Feuerwehr dann in das neue Gebäude einziehen – mit einiger Verspätung. Denn 2015 hatte der Bau bereits begonnen, 2016 war Richtfest gefeiert worden. Über die Art und Weise der Dachreparatur war länger beraten worden. Die Lösung, ein Notdach über das eigentliche Dach zu spannen, um dieses unabhängig von Regen reparieren zu können, wurde als zu teuer verworfen. Laut Hartmann hätte dies etwa 170 000 Euro gekostet. Die nun gefundene Lösung kostet nur etwa ein Drittel.

Wie berichtet, hatte eine Dachdeckerfirma die Arbeiten nicht sachgerecht ausgeführt, deshalb waren Ausbesserungen notwendig geworden. Nach einem Gutachten, das die Stadt in diesem Jahr in Auftrag gegeben hatte, stand dann schließlich fest: Das Dach muss doch erneuert werden. Die Hoffnung, dies nicht tun zu müssen, war gestorben, weil die Mängel zu groß sind.

Auf einer Fläche von 7520 Quadratmetern entsteht für rund 2,6 Millionen Euro ein behindertengerechtes Gebäude in eingeschossiger Bauweise mit einer Fahrzeughalle für fünf Einsatzfahrzeuge sowie einigen Büro-, Umkleide- und Jugendräumen. Im April 2016 war bereits Richtfest gefeiert worden.
Die Stadt versucht nun, die Dachdeckerfirma in Regress zu nehmen, denn der Pfusch am Bau hat Zeit und Geld gekostet. Der Rechtsstreit über die Arbeiten könnte sich aber einige Jahre hinziehen.

Stand 08.11.2017:

GEORGENHAUSEN/ZEILHARD - Die nun doch notwendig gewordene Dachreparatur bei der neuen Feuerwehr in Georgenhausen soll im Dezember beginnen. Wie berichtet, hatte eine Dachdeckerfirma die Arbeiten nicht sachgerecht ausgeführt, deshalb waren Ausbesserungen notwendig geworden. Nach einem Gutachten, das die Stadt in diesem Jahr in Auftrag gegeben hatte, steht nun fest: Das Dach muss doch erneuert werden. Die Hoffnung, dies nicht tun zu müssen, war gestorben, weil die Mängel zu groß sind.

Ab Dezember soll nun auf jeden Fall laut Reinheimer Bauamtsleiter Michael Knapp der Schimmel an den Holzbalken beseitigt werden. Wie das Dach dann repariert wird, steht aber noch nicht fest. Die Lösung, ein Notdach über das eigentliche Dach zu spannen, um dieses unabhängig von Regen reparieren zu können, wurde als zu teuer verworfen. Nun wird derzeit laut Knapp geprüft, wie die Reparatur vorgenommen werden kann. Davon hängt auch ab, wann es losgehen kann.

Wann die Feuerwehr fertig wird, steht deshalb auch noch nicht fest. „Der ursprüngliche Bauzeitenplan ist völlig durcheinander“, sagt Erster Stadtrat Manuel Feick (SPD). Die Handwerker, die noch im Inneren des Gebäudes arbeiten müssen, können erst nach der Dachsanierung ran. Im Frühjahr wurde aber bereits das Außengelände fertiggestellt.

Im Oktober 2015 hatte der Bau des neuen gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für Georgenhausen und Zeilhard begonnen. Auf einer Fläche von 7520 Quadratmetern entsteht für rund 2,6 Millionen Euro ein behindertengerechtes Gebäude in eingeschossiger Bauweise mit einer Fahrzeughalle für fünf Einsatzfahrzeuge sowie einigen Büro-, Umkleide- und Jugendräumen. Im April 2016 war bereits Richtfest gefeiert worden.

Die Stadt versucht nun, die Dachdeckerfirma in Regress zu nehmen, denn der Pfusch am Bau hat Zeit und Geld gekostet. Der Rechtsstreit über die Arbeiten könnte sich aber einige Jahre hinziehen.

Quelle: Darmstädter Echo

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Stand 31.10.2017:

Der Innenusbau geht in kleinen Schritten voran. Ende Oktober wurde der neue finale Hallenboden aufgebracht. Der Boden erhält die Farbe Anthrazitgrau.

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Stand: 27.01.2017:

Die Eröffnung der neuen Feuerwehr für die Reinheimer Stadtteile Georgenhausen und Zeilhard in der Dörnbachstraße in Georgenhausen wird sich wohl bis in den Herbst verschieben. Wie berichtet, hatte die Stadt der beauftragten Firma eine Frist gesetzt, um die von dieser verursachten Mängel am Dach zu beseitigen. Die Firma ließ der Stadt jedoch ausrichten, dass sie die Baustelle nicht mehr betreten werde. Die Nachbesserungen, die aufgrund von Undichtigkeiten im Dach notwendig geworden waren, schätzt die Stadt auf rund 100 000 Euro. „Vorsichtig überschlagen“, wie es Bürgermeister Karl Hartmann (SPD) ausdrückt.

Kondenswasser droht Dämmung zu schädigen
Derzeit gibt es noch keinen Vorschlag, wie die „Schlamperei“, wie es Hartmann nennt, repariert werden soll. Wie die Sachverständigen der Stadt nun herausgefunden haben, hatte die beauftragte Firma bereits versucht nachzubessern, aber ohne großen Erfolg. Durch die Undichtigkeiten kann sich Kondenswasser an der Decke bilden, was wiederum die Dämmung beeinträchtigt, zudem zieht das Holzgebälk Feuchtigkeit. „Das muss dringend saniert werden“, sagt Hartmann. Ein von der Stadt beauftragtes Planungsbüro soll nun einen Sanierungsvorschlag vorlegen. „Das läuft möglicherweise darauf hinaus, dass das Dach stückweise abgehoben und dann wieder in Etappen aufgebaut werden muss“, sagt Hartmann. Innerhalb der nächsten acht bis 14 Tage soll der Vorschlag vorliegen.

Warum es aber länger dauert, bis die Reparaturarbeiten beginnen können, liegt daran, dass bei der Größenordnung der Arbeiten neu ausgeschrieben werden muss. „Wenn wir es bis Oktober schaffen, sind wir gut“, sagt Hartmann. Die eigentlichen Arbeiten dauern dann nur etwa drei bis vier Wochen. „Ich möchte mich aber auch nicht auf irgendwelches Flickwerk einlassen, das uns in drei bis fünf Jahren wieder beißt.“

Damit die Stadt ihr Geld für die Reparaturen wiederbekommt, muss sie nun eine Schadenersatzklage gegen die Firma einreichen, die schlampig gearbeitet hat. Das könnte etwa vier bis fünf Jahre dauern, schätzt Hartmann. Zum Vergleich: Ein Rechtsstreit zum Friedhof Georgenhausen hatte acht Jahre gedauert.
Im Laufe des Verfahrens muss die Stadt verschiedene Dinge nachweisen, um Recht zu bekommen. Unter anderem, dass sie wirtschaftlich gehandelt hat. „Das ist ja das Schlimme“, sagt Hartmann, „man hat den Schaden und ist noch der Doofe.“

Bisherige Kosten werden auf 2,6 Millionen geschätzt
Ob im Herbst eröffnet werden kann, hängt aber auch noch davon ab, ob nicht noch andere Schäden gefunden werden, von denen derzeit noch keiner etwas weiß. Für die Stadt wird der Bau durch die Verzögerung nicht teurer – falls sie ihr Geld letztendlich von der Baufirma zurückerhält. Im Oktober 2015 hatte der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses begonnen. Auf einer Fläche von 7520 Quadratmetern entsteht derzeit für rund 2,6 Millionen Euro ein behindertengerechtes Gebäude in eingeschossiger Bauweise mit einer Fahrzeughalle für fünf Einsatzfahrzeuge sowie einigen Büro-, Umkleide- und Jugendräumen.

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Quelle: Darmstädter Echo

Stand: 20.01.2017:

GEORGENHAUSEN/ZEILHARD - Im Oktober 2015 hat der Bau des neuen gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die beiden Reinheimer Stadtteile Georgenhausen und Zeilhard begonnen. Auf einer Fläche von 7520 Quadratmetern entsteht derzeit für rund 2,6 Millionen Euro ein behindertengerechtes Gebäude in eingeschossiger Bauweise mit einer Fahrzeughalle für fünf Einsatzfahrzeuge sowie einigen Büro-, Umkleide- und Jugendräumen. Wann es allerdings fertig wird, steht derzeit noch nicht fest. Schuld ist nach Angaben der Stadt eine Dachdeckerfirma, die nicht richtig gearbeitet hat.

Im April des vergangenen Jahres war zünftig Richtfest mit etwa 200 Gästen am Standort in der verlängerten Dörnbachstraße in Georgenhausen gefeiert worden. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch von einer Restbauzeit von etwa acht Monaten ausgegangen werden, wie Bürgermeister Karl Hartmann (SPD) schildert. Somit wäre die Fertigstellung des Bauvorhabens pünktlich zum Jahreswechsel erfolgt. Der ist inzwischen Vergangenheit, das Gebäude ist immer noch nicht fertig.
„Leider wurden die Dachdeckerarbeiten durch die beauftragte Firma nur sehr mangelhaft erfüllt“, so Hartmann. Dies sei erstmals im Juni festgestellt worden. Feuchte Dämmung und Mängel an der Dampfsperre waren die Kritikpunkte.

Bei einem Ortstermin mit einem Sachverständigen sei laut Hartmann Ende Juni nochmals festgestellt worden, dass die Dämmung nicht korrekt eingebaut war und Mängel an der Dampfsperre bestanden. In den darauf folgenden Tagen sollten die Mängel durch die ausführende Firma behoben werden. Ein im September durchgeführter sogenannter Blower-Door-Test, bei dem die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen wird, stellte erneut Mängel an Dampfsperre und Anklebebändern fest. Da bis zur – mit einer Rüge von Seiten der Stadt – festgelegten Nachfrist Mitte Oktober die Mängel nicht beseitigt wurden, musste eine erneute Ausschreibung und Vergabe zur Ersatzvornahme erfolgen. Das bedeutet, dass nun eine neue Firma mit der Reparatur beauftragt wurde. Dieses rechtliche Prozedere wurde im Dezember abgeschlossen, die nunmehr beauftragte Firma hat mit den Arbeiten Mitte Dezember begonnen.

Dabei sei festgestellt worden, dass im gesamten Dachaufbau Feuchtigkeit steckt. Deshalb mussten auch die Arbeiten zur Ersatzvornahme für Dampfsperre und Dämmung eingestellt werden und die Stadt erarbeitete erneut eine Mängelrüge für die zuerst beauftragte Firma. Die Aufnahme der Arbeiten wurde nunmehr für spätestens Freitag, 20. Januar, angesetzt. „Es ist aber nicht absehbar, inwieweit die Arbeiten überhaupt durch das gerügte Unternehmen aufgenommen werden“, so Karl Hartmann.
Falls dies nicht geschieht, müssten nach erneuer Abmahnung durch die Stadt die notwendigen Instandsetzungsarbeiten, die nun ja ein größeres Ausmaß als ursprünglich angenommen haben, ausgeschrieben und neu vergeben werden. „Dieser Pfusch am Bau kostet Zeit und Geld“, heißt es aus dem Bauamt der Stadt. Dort ist man derzeit um Schadensbegrenzung bemüht. Bauausschuss und Magistrat wurden am vergangenen Freitag ausführlich vom Planer und einem zugezogenen Sachverständigen informiert. Ein Zeitpunkt für die Fertigstellung des neuen Domizils kann laut Hartmann derzeit deshalb noch nicht genannt werden.

Quelle: Darmstädter Echo

Update: 10.10.2016:
Der Estrich wurde im kompletten Gebäude fertig gestellt. Die Wände wurden verputzt und auch die Wasser- und Sanitärinstallationen haben begonnen. Die Elektrotechnik ist fast abgeschlossen und muss nur noch in den Schaltschränken angeschlossen und in Betrieb genommen werden.
Der geplante Einzugstermin verschiebt sich aufgrund Problemen mit der Dachisolierung auf ca. 1.Quartal 2017.

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Update: 20.09.2016:

Seit Oktober 2015 wird an dem neuen Feuerwehrhaus für Georgenhausen-Zeilhard gebaut. Bis Ende 2016 soll das 2,6-Millionen-Euro-Projekt fertig sein. Nun kommt es zu einigen Nachbesserungsarbeiten, die allerdings die Fertigstellung wohl kaum beeinflussen werden. Laut Bürgermeister Karl Hartmann (SPD) ist bei dem neuen Gebäude für die beiden Reinheimer Stadtteilwehren etwa bei einem sogenannten Blowerdoor-Test herausgekommen, dass die Isolierung des Daches nicht richtig abgedichtet ist. Das ist wichtig für den späteren Energieverbrauch, etwa für die Heizkosten. Nun muss die Dachdeckerfirma nachbessern, auf eigene Kosten. Hartmann spricht von „erheblichen Mängeln“.

Auch an anderen Stellen „könnten wir einige Tage schneller sein“, sagt er. Auch das liege an den ausführenden Firmen. „In den Sommerferien war die Baustelle doch sehr ausgedünnt“, sagt der Verwaltungschef. Aber dort, wo es zu Verzögerungen kommt, werden Vertragsstrafen für die betroffenen Firmen fällig. Auf den Estrichboden wird die Stadt Reinheim nun aber auf eigene Faust einen Schnelltrockner aufbringen. Die etwa 3500 Euro Mehrkosten sollen ermöglichen, dass die Arbeiten zügiger vorangehen und andere Firmen nicht unnötig warten müssen. Bei der Heizung – eine Gas-Brennwertanlage mit Solaranlage – gibt es derzeit auch Klärungsbedarf zwischen Baufirma und Planer. Die Firma sagt, dass die Planung der Heizgeräte so, wie sie ist, nicht funktionieren kann. Das könne schon einige Wochen dauern, sagt Hartmann. Selbst aber wenn dies einen Einfluss auf den Termin der Fertigstellung habe, sei dies nicht wirklich schlimm, da die Feuerwehren sowieso erst im ersten Quartal 2017 umziehen wollen. „Wir stehen zeitlich nicht unter Druck“, sagt Hartmann.

In das alte Feuerwehrgerätehaus in Zeilhard wird das Rote Kreuz einziehen, das alte Gebäude in Georgenhausen soll aber verkauft werden, um Geld für Investitionen der Stadt zu generieren.

440 Quadratmeter Halle für fünf Fahrzeuge
Die neue Feuerwehr in der verlängerten Dörnbachstraße entsteht auf einem Grundstück von gut 7500 Quadratmetern, wird eingeschossig gebaut und hat eine Fahrzeughalle für fünf Fahrzeuge mit einer Fläche von etwa 440 Quadratmetern. 645 Quadratmeter stehen für Büros, Umkleiden, Schulungsraum und Jugendbereich sowie ein Lager von 80 Quadratmetern zur Verfügung. Weil eine Hochspannungsleitung über das Gelände führt, darf nicht zu hoch gebaut werden, trotzdem wird es eine Übungswand geben.

Für die Erschließungsarbeiten, die noch bis Ende Dezember laufen werden – unter anderem Straßenbau und Kanal – wird die Stadt rund 200 000 Euro ausgeben, unter anderem muss der östlich gelegene Feldweg auf einer Breite von vier Metern asphaltiert werden.
Quelle: Darmstädter Echo

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Update: 27.07.2016:

Außen:
Die Vollwärmeisolierung wurde angebracht und die ersten Verputzerarbeiten durchgeführt, die Kanalinstallationen wurden ebenfalls bereits zum größten Teil abgeschlossen.
Innen:
Die Fenster und die Hallentore sind alle eingebaut und die Elektro- und Wasser- sowie Heizungsinstallationen liegen gut im Plan.

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Update: 20.06.2016:

Weiter geht es. Zur Zeit finden die Arbeiten für den Innenausbau statt. Das Sektionaltor für das Lager wurde eingebaut und die ersten Befestigungen für die Hallentore sowie die Hallentore selbst sind auch schon fertig. Die ersten Fenster und Rolläden sowie Wasser, Gas, Telefon und Strom sind im Hausanschlussraum angeschlossen.

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